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Ristorante Immortale
Regie: Michael Vogel Co-Regie: Markus Michalowski Bühne: Stephan Grebe Masken: Michael Vogel Kostüm: Bea Peric Licht-Design: Reinhard Hubert, Jan Steinfatt Musik: Ilka Vierkant, Daniel Ott Choreografie Tango: Gerrit Swaantje Schüler Fotografie: Eckard Jonalik
Eine Allegorie in vier absurden Bildern. Da ist zum einen der junge unbedarfte Anfänger, der mit Osterglocken in der Hand eine neue Zeit einläuten möchte und schnell lernt, sich anzupassen. Dann der ebenso eitle wie ehrgeizige Oberkellner der davon träumt, den Laden zu übernehmen, immer im Mittelpunkt stehen möchte und ständig über das Ziel hinausschießt.

Der Chef trägt wacker die Verantwortung und hofft beständig, daß es mit dem Betrieb schon irgendwie weitergeht, obwohl alle Anzeichen dagegen sprechen. Und der alte Ober, schon fast Teil des Inventars, der schon lange in Pension gehen sollte und den nur seine Bequemlichkeit an diesem gottverlassenen Ort hält. Dazu kommt die dicke fette Köchin, die wie eine Botschafterin zu einer anderen Welt hinter der Durchreiche in der Küche lebt. Da ist sie selbst ihr einziger Gast und es bleibt ihr viel Zeit Musik auf ihrem Akkordeon zu machen. So bereitet sie ganz nebenbei ein erlesenes musikalisches Menü. So wie sich die Tage scheinbar im Kreise drehen, geht es den Personen auch. In einer Welt, in der sich das Leben nur noch um sich selbst dreht entsteht ein phantastischen Labyrinth von Beziehungen, Ängsten und Wünschen. Das Restaurant ist das Schicksal jedes einzelnen, sein Traum, seine Erinnerung, ja sein Selbst.
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Die Theatergruppe
Alles begann 1994 bei der berühmten Folkwang Hochschule Essen für Musik, Theater und Tanz, wo drei Studenten (Hajo Schüler, Stefan Ferencz und Markus Michalowski) begannen ihre ersten Idee für ein Stück vorzuspielen, das gegen Ende 1996 als FAMILY FLÖZ in vielen europäischen Ländern herzlich erinnert werden sollte. Beim Entwickeln des Stücks fanden sie bald einen Regisseur und Freund in Michael Vogel. Dank ihrem ersten Erfolg beschlossen sie, ein neues Stück zu schaffen. Damals kam auch Björn Leese, ein anderer Absolvent der Folkwang Schule und auch Paco Gonzalez, ihr vorherige Lehrer, hinzu. Als sie dachten, sie konnten nicht mehr das Stück entwickeln, gab Ilka Vierkant Eine neue Inspiration und wichtige Stütze für das Stück dank ihrer geschickten Akkordeon Aufführung . Der große Erfolg von Ristorante Immortale in Edinburgh 2001 gab ihnen die Möglichkeit, durch Europa und Australien Ihre Vorstellung zu zeigen und andere Partners für künftige Produktionen. Die folgenden Produktionen waren: “TWO% homo oeconomicus!” (2001), “Navigazioni” (2003), “Teatro Delusio” (2005), “InFinita” (2006), Derzeit ist Familie Flöz ein Team von professionellen Theaterschauspieler: ausgezeichnete Schauspieler, Mime, Clowns, Musiker, Regisseure, Maskenkonstrukteur, Tänzer, Bühnen- und Lichtdesigner.

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